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Buchungsbedingungen

Ein Buchungsbedingungsblock legt fest, welche Pflichtfelder und Optionen das Buchungsformular im Gästebereich zeigt, ob ein Angebot ein Angeld verlangt und ob ReGuest das Nachhaken vorschlägt. Jedes Angebot bekommt einen Block. Der Menüpfad ist Einstellungen › Buchungsbedingungen.

Beispiel: Einen Block für Buchungen mit Angeld anlegen

  1. Liste öffnen. Einstellungen › Buchungsbedingungen zeigt die Liste „Buchungsbedingungen verwalten“.

  2. Neuen Block beginnen. „Hinzufügen“ öffnet die Seite „Neuer Buchungsbedingungsblock“. Das Feld „Bezeichnung“ wird ausgefüllt; solange es leer ist, bleibt „Erstellen“ gesperrt.

  3. Pflichtfelder einschalten. Im Abschnitt „Pflichtfelder“ werden „Adresse erforderlich“ und „Telefonnummer erforderlich“ eingeschaltet. Das Buchungsformular verlangt diese Angaben dann vom Gast.

  4. Angeld verlangen. Setzt "Angeld erforderlich" wird eingeschaltet, und unter „Standard-Auswahl für Angeld“ wählt das Hotel „Banküberweisung und/oder Kreditkarte“.

  5. Block erstellen. „Erstellen“ speichert den Block und öffnet danach die Seite „Buchungsbedingungsblock bearbeiten“ des neuen Blocks.

  6. Block für ein Angebot wählen. Beim Senden eines Angebots wird der Block unter „Buchungsbedingungen“ gewählt.

  7. Ergebnis. Die Liste „Buchungsbedingungen verwalten“ zeigt den neuen Block mit den Bezeichnungen seiner aktiven Optionen. Bucht der Gast über das Angebot, verlangt das Buchungsformular Adresse und Telefonnummer und meldet eine fehlende Angabe am Feld. Kommt eine neue Buchungsanfrage zu diesem Angebot, erscheint gleich die Eingabe der Angeldaufforderung, und „Banküberweisung und/oder Kreditkarte“ ist vorausgewählt.

Die Seiten im Einzelnen

Buchungsbedingungen verwalten

Die Liste zeigt die Blöcke des Hotels, je Block die Bezeichnungen seiner aktiven Optionen. „Hinzufügen“ öffnet die Seite „Neuer Buchungsbedingungsblock“. Ein neues Hotel startet mit einem Block „Standard“. Ein Block lässt sich weder löschen noch archivieren.

Neuer Buchungsbedingungsblock und Buchungsbedingungsblock bearbeiten

Auf dieser Seite legt das Hotel einen Block an oder ändert ihn. Die Schalter stehen in den Abschnitten „Pflichtfelder“, „Angeld“, „Nachhaken“ und „Weitere Felder und Optionen“. Das Feld „Bezeichnung“ ist Pflicht: Solange es leer ist, bleibt „Erstellen“ gesperrt. „Erstellen“ speichert einen neuen Block und öffnet danach seine Seite „Buchungsbedingungsblock bearbeiten“.

„Pflichtfelder“. „Name erforderlich“, „Geschlecht erforderlich“, „Geburtsjahr/Alter erforderlich“, „Geburtsdatum erforderlich“, „Geburtsort erforderlich“, „Adresse erforderlich“, „Telefonnummer erforderlich“ und „Mobiltelefonnummer erforderlich“ machen die jeweilige Angabe zum Pflichtfeld. Das Buchungsformular prüft jedes Pflichtfeld des Blocks und meldet eine fehlende Angabe am Feld.

Freiwillige Felder. „Adressfelder als optional anzeigen“ zeigt im Buchungsformular die Felder „Straße“, „PLZ“, „Ort“ und „Land“ als freiwillige Angaben: Der Gast kann sie alle leer lassen, muss sie aber vollständig ausfüllen, sobald er eines davon angibt. „Telefonnummer als optionales Feld anzeigen“ zeigt das Feld „Telefonnummer“, das der Gast leer lassen kann.

Preis bestätigen. Ist „Gast muss Angebotsvariante und Gesamtpreis explizit bestätigen“ gesetzt und hat das Angebot einen festen Preis, zeigt das Buchungsformular ein Kontrollkästchen „Ich bin mit der Buchung zum Gesamtpreis von … einverstanden“. Bei mehreren Varianten nennt das Kontrollkästchen auch die Angebotsvariante. Ohne Häkchen nimmt ReGuest die Buchung nicht an.

Angeld. Setzt "Angeld erforderlich" kennzeichnet ein Angebot beim Versand als „Angeld erforderlich für Buchung“. Kommt dann eine neue Buchungsanfrage zu diesem Angebot, erscheint gleich die Eingabe der Angeldaufforderung. Das Buchungsformular des Gasts ändert sich dadurch nicht. Die „Standard-Auswahl für Angeld“ legt die Angeld-Art fest. Ist Setzt "Angeld erforderlich" gesetzt, geht die gewählte Art beim Versand ins Angebot ein und ist vorausgewählt, wenn das Hotel die Angeldaufforderung anlegt.

Kreditkarte. Ist „Kreditkartendaten als Sicherheit erforderlich“ gesetzt, zeigt das Buchungsformular den Abschnitt „Kreditkarte“ mit den Feldern „Kreditkartennummer“, „Karteninhaber“ und „Ablaufdatum“. Der Gast muss sie gültig ausfüllen, bevor ReGuest die Buchung annimmt. Ist „Kreditkartendaten nur beim direkten Einbuchen abfragen“ gesetzt, fragt das Buchungsformular die Kreditkartendaten nur beim direkten Einbuchen ab.

Direktes Einbuchen. Ist „Direktes Einbuchen erlauben“ gesetzt und das Zimmer frei, heißt der Knopf im Buchungsformular „Buchung bestätigen“. Nach dem Absenden legt ReGuest selbst eine Angeldaufforderung mit dem Standard-Anzahlungstext an und setzt die Buchung auf „Anzahlung/KK ausständig“. Sieht die Angeldoption kein Angeld vor, bleibt die Buchung eine Buchungsanfrage. Der Schalter lässt sich erst setzen, wenn jede aktive Gastsprache einen Standard-Anzahlungstext hat. Ob das direkte Einbuchen für das Hotel eingerichtet ist, kann der ReGuest-Support sagen.

Nachhaken. Ist „Nachhaken nicht vorschlagen“ gesetzt, schlägt ReGuest für Angebote mit diesem Block kein Nachhaken vor.

Reiserücktrittsversicherung. Ist „Text und Option für Reiserücktrittsversicherung anzeigen“ gesetzt, zeigt das Buchungsformular den Text zur Reiserücktrittsversicherung und darunter ein freiwilliges Kontrollkästchen. Seine Beschriftung stammt aus dem Systembaustein „Checkbox-Text für Reiserücktrittsversicherung im Buchungsformular“; ist dieser leer, zeigt das Buchungsformular weder den Text noch das Kontrollkästchen.

Speichern. Vier Paare schließen einander aus: Ist bei einem Paar beides eingeschaltet, lässt sich der Block nicht speichern. Die Paare sind „Geburtsjahr/Alter erforderlich“ und „Geburtsdatum erforderlich“, „Adresse erforderlich“ und „Adressfelder als optional anzeigen“, „Telefonnummer erforderlich“ und „Telefonnummer als optionales Feld anzeigen“, Setzt "Angeld erforderlich" und „Kreditkartendaten als Sicherheit erforderlich“.

Voraussetzungen

  • ‚Buchungsbedingungen’ gehört zum Lizenzmodul Offers. Mit Guest Management kommt die Kreditkarte als Garantie dazu. Mit Marketplace › Online-Zahlung kommt die Online-Zahlung als Angeld dazu.

  • Ist das Modul lizenziert, wird der Zugriff darauf bestimmten Benutzern über ihre Rolle freigeschaltet. Die Rollen verwaltet der ReGuest-Support.

Häufige Fragen

Welcher Block gilt für ein Angebot? Eine Angebotsvorlage kann einen Block vorauswählen. Beim Senden eines Angebots lässt sich der Block unter „Buchungsbedingungen“ wählen. Automatisch erstellte Angebote übernehmen den Block auf dieselbe Weise.

Warum lässt sich ein Block nicht speichern? Zwei Schalter schließen einander aus, etwa „Geburtsjahr/Alter erforderlich“ und „Geburtsdatum erforderlich“, oder Setzt "Angeld erforderlich" und „Kreditkartendaten als Sicherheit erforderlich“. Ist bei einem dieser Paare beides eingeschaltet, lehnt das Speichern den Block ab.

Warum lässt sich „Direktes Einbuchen erlauben“ nicht anklicken? Für mindestens eine aktive Gastsprache fehlt ein Standard-Anzahlungstext. Wo er angelegt wird, kann der ReGuest-Support sagen.

Warum lässt sich „Text und Option für Reiserücktrittsversicherung anzeigen“ nicht einschalten? Der Systembaustein „Checkbox-Text für Reiserücktrittsversicherung im Buchungsformular“ ist nicht in allen aktiven Gastsprachen ausgefüllt. Er wird unter Einstellungen › Inhaltsbausteine im Bereich „System“ ergänzt.

Kann ein Block gelöscht werden? Nein. Ein Block lässt sich weder löschen noch archivieren.

Warum sieht ein Kollege den Menüpunkt „Buchungsbedingungen“ nicht? Seine Rolle schaltet diesen Menüpunkt nicht frei. Die Rollen verwaltet der ReGuest-Support.

Warum fehlt der Menüpunkt „Buchungsbedingungen“ ganz? Der Menüpunkt gehört zum Lizenzmodul Offers. Ob es für das Hotel eingerichtet ist, kann der ReGuest-Support sagen.

Stand: 2026-10-28.

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